Beiträge von ckonlyone

    Also vielleicht bin ich schief gewickelt, aber wenn ich das mit der Cloud und unseren Games so sehe, kriege ich immer diese Matrix-Vibes – irgendwann werden wir wahrscheinlich einen Update-Button im Nacken haben und die XBOX fragt: „Neues Firmware-Upgrade verfügbar, willst du jetzt neustarten?“ 😅 Hab neulich gesehen, dass so ziemlich jede App auf meiner Series X plötzlich „optimiert“ wurde und musste erstmal das WLAN streicheln, damit der Download flutscht… Echt faszinierend, wie wir inzwischen fast mehr Traffic durchs Patchen und Streamen verursachen als durch Zocken selbst.

    Was mich aber wurmt – was passiert eigentlich mit all den Indie-Games, die von winzigen Teams kommen und sich keine dauerhafte Cloud-Infrastruktur leisten können? Werden die auf Dauer einfach „aus dem Nebel gelöscht“, wenn sich niemand mehr um den Service kümmert?

    Also, seit ich meine PS4 Pro gegen die PS5 getauscht hab, weiß ich: Ladebildschirme sind jetzt eher so ein Mythos… das Einzige, was länger lädt, sind meine Ausreden, warum ich mal wieder verloren hab 😅
    Der Sprung ist schon heftig, gerade bei so Sachen wie Spiderman oder Horizon – das sieht echt aus, als würde mein Fernseher heimlich auf 4K zaubern. Wenn man aber eh keine PS5-exklusiven Games zockt und mit dem Föhn-Geräusch der PS4 pro leben kann (hat bei mir immer als weißes Rauschen beim Einschlafen geholfen), dann… ja, kann man auch noch etwas warten. Stromverbrauch war gefühlt sogar bissl weniger bei der PS5, aber naja, hab jetzt auch keine Messstation im Wohnzimmer.

    Mir fällt beim Thema Storytelling direkt „What Remains of Edith Finch“ ein – das war für mich so ein Ding, bei dem ich eigentlich nur mal kurz reinschauen wollte und am Ende bis nachts um drei in diesem verfluchten, schiefen Haus rumgeistern musste. 😂 Die Art, wie jedes Familienmitglied durch ein eigenes Mini-Gameplay erzählt wird… ehrlich, manchmal wusste ich nicht, ob ich gerade ein Spiel spiele oder in so einen Haufen interaktiver Kurzgeschichten gerutscht bin. Die Geschichten waren zwar oft traurig, aber halt auch kreativ erzählt: Mal als Comic-Sequenz, mal aus der Ego-Perspektive eines Kindes, bei dem plötzlich alles riesig wird. Für meinen Geschmack ein Paradebeispiel, wie abwechslungsreich Erzählungen in Games sein können!

    Was ich auch total feiere sind Spiele, die mit so richtig unzuverlässigen Erzählern arbeiten. „Spec Ops: The Line“ – nix für schwache Nerven und ehrlich, ich dachte anfangs, das wird nur ein generischer Shooter, aber Pustekuchen! Wie die Story da langsam immer abgedrehter und psychologisch abgefahrener wird, hat mich ziemlich umgehauen. Gerade dieses Gefühl, dass ich als Spieler am Ende gar nicht mehr wusste, ob ich den Figuren oder mir selbst trauen kann… puh, das war heftig. Da hat sich das Storytelling mal so richtig in meinen Kopf gebohrt, und das schaffen nicht viele Games.

    Und apropos Mindf***: „Outer Wilds“ – Leute, wer’s nicht kennt, holt das mal nach, ich schwöre. Das Spiel erzählt ja eigentlich fast gar nix klassisch, sondern setzt komplett darauf, dass man durch Erkundung und pure Neugier die Geschichte nach und nach selbst zusammensetzt. Hier gibt’s keine langen Cutscenes oder so, sondern nur Hinweise, die man sich wie ein verrückter Detektiv selbst zusammenpuzzelt. Das ist für mich so ein Beispiel, wie Games Storys auf ihre ganz eigene (und genial vertrackte) Weise erzählen können, ohne dabei wie ein „Film zum Mitklicken“ zu wirken.

    Bin gespannt, ob ihr eher Team „klassische Story mit Cutscenes“ seid oder lieber auf so experimentelle Herangehensweisen abfahrt!
    P.S.: Ich musste gestern feststellen, dass meine Maus-Taste schon wieder klemmt… und das ausgerechnet bei Edith Finch beim Fische sortieren. Gibt schlimmere Herausforderungen. 😅

    Also eine Sache, die mir bei diesen ganzen „Pro Settings“-Diskussionen rund um CS2 immer direkt auffällt: Es gibt gar nicht das eine magische Setup – und trotzdem basteln Profis gerne monatelang an exakt ihren Tasten, Mausempfindlichkeiten und Farben rum, als würde ihr Leben davon abhängen… Ich hab zum Beispiel mal die Crosshair-Farbe von S1mple übernommen (so ein grelles Cyan – Modell: Logitech G203, falls das jemand wissen will 😆) und plötzlich sah ich Gegner auf Ancient bei der Kiste VIEL besser. War, als hätte mir jemand innerlich so ein Cheat-Overlay gegeben. Muss aber ehrlich sagen, meine Freunde haben mich dann erstmal gefragt, ob ich jetzt TikTok-Pro bin, nur weil ich ein buntes Fadenkreuz benutze.

    Eine Sache, die selten thematisiert wird: Die Audio-Settings! Viele Pros verändern im Windows-Soundmenü oder im Spiel die EQ-Einstellungen und packen bestimmte Frequenzen extra hoch, um Steps durch smokes & Granaten besser rauszuhören. Ich hab mal testweise den Bass ziemlich rausgedreht, dadurch war das Geballer weniger „wummrig“ und ich hab viel klarer gehört, ob auf Inferno Banane jemand anläuft. Okay, ist jetzt vielleicht ne blöde Frage – aber wie wichtig ist euch der Sound im Vergleich zu Optik? Ich kann echt nicht spielen, wenn die Schritte wie nasser Pudding klingen… 🤦‍♂️ (Nebenbei: Ich hab’s erst neulich auf dem linken Ohr getestet, weil mein rechtes Headset gekratzt hat… never again.)

    Und noch ne Kleinigkeit, die mir oft auffällt: Die Profis ändern ihren FOV-Wert (Field of View) meist nur minimal – aber so ein, zwei Grad Unterschied machen schon richtig was aus, ob du z.B. den Gegner an der Seite noch siehst oder eben nicht. Ich hab mal Ropz sein Setup eingestellt und bin anfangs ständig erschrocken, wie „nah“ plötzlich alles wirkte. War wie ein Horrorfilm auf einmal. 😅

    Randnotiz am Rande: Musste eben kurz meinen Kaffee holen, damit ich mich nicht beim Editieren vertippe. War aber natürlich wieder der Löffel in der Tasse, der fast ins Gesicht geflogen wär… classic.

    Frage zum Schluss in die Runde: Habt ihr euch schon mal durch ein Pro-Setup komplett „verschlechtert“ gefühlt, obwohl ihr dachtet „jetzt geht’s ab“? Oder habt ihr vielleicht nen total ungewöhnlichen Setting-Hack, der bei euch Wunder wirkt? Ich bin gespannt…

    Ich hab’ mir tatsächlich mal so ne Küchenwecker-App installiert – nicht zum Kochen, sondern für ne Art „Gaming Pomodoro“. 25 Minuten daddeln, dann zwingt mich das Ding zu Liegestützen… klingt albern, aber ey, mein Highscore beim Plank ist jetzt mindestens so hoch wie im Game! 😅

    Manchmal leg ich das Tablet auch absichtlich in nen anderen Raum. Wenn ich zu faul bin aufzustehen, isses vielleicht eh Zeit für ne Pause. Tablet-Detox, sozusagen, nur halt… auf dem Level für Faule.

    Diese ganzen Mobile Games haben meinen Akku öfter leergesaugt als Spotify auf Dauerschleife... aber mal ehrlich: Was mich echt abholt, ist der Trend zu absurden Minispielen. Früher tappt man bei Snake grün blinkend im Takt, heute füttert man ein wackliges Kätzchen in zehn Sekunden mit Sushi und landet damit in irgendeiner Highscore-Liste. Und alle tun so, als wäre das das Normalste der Welt! 😂

    Mal fies gefragt – steckt in dieser Snack-Kultur eigentlich Potenzial für große, tiefgründige Games oder bleibt Mobile Gaming das Fast Food unter den Spielen?

    Manchmal frage ich mich, ob meine PS5 nicht eigentlich ein geheimer Dyson Prototyp ist—Saugkraft fehlt zwar, laut ist sie trotzdem manchmal. 😅 Ich hab meine deshalb auf einen dieser fancy Laptop-Kühlpads gestellt, die anderen kriegen ihre Drinks drauf, meine Konsole kriegt ’nen Extra-Lüfter. Bringt halt jetzt nicht den Polarkreis ins Wohnzimmer, aber die Luft drumherum bleibt spürbar kühler. Naja… solange das Ding nicht demnächst abhebt oder meine Zimmerpflanze mit föhnt, kann ich damit leben.

    Hallo zusammen!

    Also, ich habe das Gefühl, dass ich in meinen Spielen öfter allein durch die digitalen Welten streife als Frodo auf seiner epischen Wanderung durch Mittelerde. 🧙‍♂️👣 Hat jemand Lust, ein paar Spiele gemeinsam zu zocken und vielleicht einige epische "Noob-Momente" zu teilen? Egal ob ihr euch auf eine knallharte Schlacht in Call of Duty vorbereitet oder einfach nur durch die Farm in Stardew Valley spaziert – ich bin dabei!

    Welches Spiel habt ihr gerade auf dem Radar und sucht vielleicht auch Mitspieler? Teilt eure Interessen hier, damit wir ein paar großartige Spielabende auf die Beine stellen können! 🎮🍕

    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und hoffe, dass mein Controller bald nicht mehr alleine auf dem Sofa liegt. 😄

    Lasst uns das virtuelle Abenteuer starten!

    Bin ich der Einzige, der beim Thema Storytelling sofort an „The Last of Us” denken muss? Ok, das ist zwar an der Konsole groß geworden, aber ehrlich… der PC-Port ist ja inzwischen da. Diese emotionale Achterbahnfahrt zwischen Joel und Ellie – hab beim ersten Durchspielen mehr Taschentücher verbraucht als bei „Titanic“. 😅 Gerade wie subtil manchmal Infos eingestreut werden, zum Beispiel durch herumliegende Briefe oder kleine Umgebungsdetails… das macht’s irgendwie mega glaubwürdig.

    Bin mir selbst nicht ganz sicher, ob solche „Umgebungsstorys“ (also Lore zum Lesen, ohne Cutscene) für alle zünden. Was meint ihr – lieber viel über Dialoge, oder eher über die Welt und Details Geschichten erleben?
    P.S.: Mein Kater liegt grad AUF der Tastatur, falls irgendwas komisch klingt…

    Also mein absoluter Geheimtipp (okay, vielleicht auch nicht so geheim): Zwischendurch mal das Handy weglegen und die Hände ausschütteln wie’n wilder Magier – hilft echt gegen diese „Krallenhand“, die man irgendwann bekommt. Ich hab letztens sogar angefangen, mit meinen Daumen kleine Kreise zu drehen. Sieht im Bus komisch aus, aber meine Sehnen danken es mir. Und Funfact nebenbei: Wenn ihr mit heißem Kakao in der anderen Hand zockt, sind Pausen quasi garantiert, sonst badet das Handy irgendwann... naja, ihr wisst schon.

    Also ich sag's ganz ehrlich: Ich hab die Achievements so ein bisschen wie die letzte Geburtstagsparty von meiner Tante gesehen – eigentlich will ich gar nicht hin, aber am Ende freut man sich doch über die kostenlose Torte... 😅 Bin mir da selbst nicht sicher, warum ich manchmal 5 Stunden für ein albernes Sammel-Item durch dieselbe Ecke von irgendeinem Open-World-Spiel krauche. In Assassin‘s Creed Odyssey hab ich eine Woche lang nach einem dämlichen Altar gesucht… am Ende stand der so zentral, dass ich glaube, Ubisoft hat nur gewartet, dass ich drauf reinfalle. Classic.

    Meine "Strategien": Erstmal such ich mir meistens 'ne Achievement-Liste gleich beim ersten Durchspielen raus, aber dann werde ich auf halber Strecke zu faul und zock einfach drauf los. Am Ende sitz ich dann da und frag mich, warum mir das eine Achievement noch fehlt, das irgendwie "Beende das Spiel auf ultra-mega-fiesem Hardcore-Mode ohne zu sterben" heißt. Also, Respekt an alle, die wirklich planen! Ich krieg vll 80-90% hin und der Rest… naja, verschimmelt halt auf ewig im Menü.

    Aber der Reiz, doch alles zu machen, ist schon da. Oft so richtig zum Verzweifeln, wenn es dann um Online-Achievements geht und der eine Modus einfach nie mehr gespielt wird. Hab mal bei einem uralten Forza 6 versucht, ein Achievement für 'n Wochen-Event zu kriegen und das Event war schon 2018 vorbei. Nice try, Xbox...

    Habt ihr eigentlich schon mal 'nen Controller fast ins Kissen geworfen, weil euch ein Achievement IMMER durch die Lappen geht? Ehrlich gesagt, ich hab ein wenig Angst vor dem Moment, wenn mir jemand mein Xbox-Profil beim ersten Date zeigt und fragt, warum ich in "My Little Riding Champion" 999 von 1000 Punkten habe… 😅

    Also ich schwöre, einer meiner wichtigsten Gesundheitstipps beim Zocken auf’m Handy: Wenn du dich plötzlich dabei ertappst, dass du eigentlich schon dreimal aufs Klo wolltest, ist es vll Zeit für ne Pause! 😂

    Was echt hilft: Timer stellen, sonst vergisst man alles um sich rum – und am Ende wächst man mit’m Smartphone zusammen wie so’n Transformers-Klon... Schon mal jemand ausprobiert, im Stehen zu daddeln? Bei mir fühlt sich dsa direkt sportlicher an, stolpere nur manchmal über die Ladekabel. 😅