Hab mich mal bei nem Freund inspirieren lassen, der hat einfach so eine alte Schreibtisch-Lampe (diese mit Schwenkarm) umfunktioniert… den Lampenkopf entfernt und am Halter so ne Art kleine Plattform ausgedruckt (PLA, glaub ich). Controller hängt jetzt quasi in der Luft, direkt neben dem Monitor. Sieht etwas abgefahren aus und nimmt kaum Platz weg. Ob’s auf Dauer hält, weiß ich noch nicht—bei ihm jedenfalls seit 3 Monaten keine Probleme. Vielleicht wär dsa auch ne verrückte Lösung für einige hier…
Beiträge von FikkE
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Hallo zusammen,
ich habe kürzlich darüber nachgedacht, wie sich die Benutzeroberflächen der XBOX Series X und der XBOX One im Alltagseinsatz unterscheiden. Beide haben ja ihre eigenen Stärken und Schwächen, aber ich frage mich, ob es signifikante Unterschiede in der Benutzerfreundlichkeit oder im Design gibt, die die Spielerfahrung beeinflussen.
Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit beiden Interfaces und könnte eventuell etwas dazu sagen, wie sich die Navigation oder die Zugänglichkeit der Features zwischen den beiden unterscheidet? Gibt es vielleicht sogar Funktionen, die ihr auf der einen oder anderen Konsole vermisst? Ich bin gespannt auf eure Gedanken dazu.
Viele Grüße,
FikkE -
Mir fällt auf, dass ich selbst meistens erst merke, wie verkrampft ich sitze, wenn mir schon alles weh tut – typischerweise nach ein paar Leveln bei Dead Cells auf der Switch Lite. Hab dann so ’nen „T-Rex-Arm“, weil das Ding auf Dauer irgendwie schwer wird... Eigentlich schon verrückt, wie unbemerkt man sich dabei verknotet. 🙃
Musste grad an diese „Handy-Sperr-Apps“ denken, die alonzabatani angesprochen hat – ich hab einmal so eine installiert, aber war dann eher genervt davon, als dass ich sie wirklich genutzt hätte. Frage mich: Gibt es eigentlich Tricks, wie man sich selbst austrickst, um wirklich aufzustehen, ohne dass ein Timer oder eine nervige App das Spiel unterbricht? Vielleicht macht ja jemand so Mini-Challenges während der Pausen?
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Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch allen gut. Ich habe mich gefragt, wie es mit Kunst und Kultur in euren Städten aussieht. Häufig entdecken wir kleine Schätze und kulturelle Highlights, die andernorts vielleicht gar nicht so bekannt sind.
Was gibt es bei euch zu entdecken? Vielleicht ein verstecktes Museum, das ihr besonders schätzt, oder ein lokaler Künstler, der in euren Augen mehr Aufmerksamkeit verdient? Aber auch Stadtfeste, Kunstausstellungen oder Theateraufführungen, die regelmäßig stattfinden, könnten interessant sein. Welche kulturellen Erlebnisse machen eure Stadt einzigartig?
Ich freue mich auf eure Einblicke und vielleicht inspirieren wir uns gegenseitig zu neuen Entdeckungen in unseren Heimatorten.
Liebe Grüße,
FikkE -
Mir fällt auf, dass eigentlich fast nie jemand über Lautstärke redet, also das „Spulenfiepen“ oder andere seltsame Geräusche, die manche Monitore von sich geben… Klar, nicht jeder hört darauf, aber mich macht’s nach ner Zeit wirklich irre. 😉 Gerade bei leisen Spielszenen oder nachts stört das, und Testberichte erwähnen das selten. Keine Ahnung, wie groß das Thema wirklich ist, aber ich bau inzwischen immer nen kurzen „Ton-Check“ in meinen persönlichen Test ein – wäre gespannt, ob noch jemand darauf achtet oder ob das eher mein persönlicher Tick ist.
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Mir geht’s manchmal ähnlich wie alonzabatani – diese Cloud-Abhängigkeit ist irgendwie zwiespältig. Einerseits kann man halt super schnell neue Sachen testen oder skalieren, aber was mich wurmt: Gerade bei Xbox-Software und Games merkt man langsam auch, wie Updates und Features nur noch im „Abo“ oder per Fernschaltung kommen. Früher konntest du eine Disc einlegen und hattest das Spiel, jetzt ist alles irgendwie temporär. Macht die Entwicklung wahrscheinlich effizienter, aber als Nutzer ist man oft nur noch Zuschauer.
Frage mich echt, wie sich das auf das Verhältnis Entwickler-Nutzer auswirkt… Geht da nicht auch ein Stück Unabhängigkeit verloren? Oder überwiegen am Ende doch die Vorteile?
Hab übrigens grad vergessen, den Kaffee aus der Mikrowelle zu holen… naja. -
Also ich muss ehrlich sagen, am Anfang hab ich die Lüfter meiner PS5 auch unterschätzt… Am ersten Tag dachte ich noch: „Ach, die wird schon nicht so laut, der Hype übertrieben bestimmt alles wieder…“ – tja, dann hab ich sie mal ’ne Nacht lang Demon’s Souls zocken lassen und hatte das Gefühl, so ein leichtes Rauschen im Zimmer, das mich so ein bisschen an einen alten PC erinnert hat.
Jetzt ist das kein Drama gewesen, aber ich bin schon stutzig geworden. 🤔Was ich gemacht hab (ist jetzt vielleicht keine Hexerei): einfach Mal komplett den Standort gewechselt. Ursprünglich stand sie recht nah an der Wand – da hat sie quasi ihre eigene warme Luft direkt wieder eingesogen. Jetzt steht sie eher frei, vielleicht 10 cm Abstand zur nächsten Fläche, und siehe da: Sie bleibt merklich ruhiger. Also manchmal sind’s echt die simplen Sachen… Isoliert stehende Konsolen, auch nicht auf Teppich (wäre ja noch wärmer…), sondern auf Regalboden oder, hab ich gelesen, sogar auf diesen kleinen Schaumstoff-Pads, die eigentlich für Möbel gedacht sind.
Wegen externen Lüftern... Weiß nicht, ehrlich gesagt – gibt zig USB-Lüfter, die man dranklemmen kann, aber ob die wirklich was bringen außer Geräusch, bin ich mir nicht sicher. Hat da jemand längerfristige Erfahrungen gemacht, ob sich so Zusatzdinger lohnen oder verschlechtern die dsa ganze nur? Ich les mal öfter von den PlayStation-Covern mit zusätzlicher Lüftung, aber kann mir nicht vorstellen, dsa das wirklich was grundlegend ändert.
Kurios ist für mich eher: Wenn die Konsole wirklich als Heizung wirkt… wär’s dann nicht sogar gut für den Winter? 😅 Aber im Ernst, glaubt ihr, Sony legt beim nächsten Modell nach, oder kriegt das jede Generation ab…?
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Spannend, wie sehr einen manche Melodien gleich wieder zurückkatapultieren… Für mich sind das neben den Klassikern tatsächlich auch ein paar „neuere“ Sachen. Zum Beispiel hab ich beim Soundtrack von „Ori and the Will of the Wisps“ sofort Gänsehaut, wenn ich das Hauptthema höre. Irgendwie schafft die Musik es, diese ganze Mischung aus Hoffnung, Melancholie und Abenteuer in ein paar Takte zu packen. Gerade bei Platformern unterschätzt man ja manchmal, wie viel die Musik eigentlich tut – also nicht nur als Untermalung, sondern fast schon als Spielfigur für sich. 🎧
Ist jetzt vll ne blöde Frage, aber: Glaubt ihr, dsa Musik eher im Hintergrund bleiben sollte, damit sie gar nicht groß auffällt? Oder ist es gerade wichtig, dass sie so richtig im Vordergrund steht, damit man bestimmte Szenen und Emotionen mit ihr verbindet? Ich merke z.B., bei „Halo“ ist der Soundtrack ja total präsent – und trotzdem trägt das die Story mega.
Abseits davon: So Nischensachen wie „Celeste“ oder auch „Cuphead“ haben bei mir richtig Eindruck gemacht, eben weil sie musikalisch so ungewöhnlich „ihre eigene Sprache“ sprechen. Manchmal reicht schon ’ne einzige Melodie, die sich von allem anderen abhebt und plötzlich ist das ganze Spielgefühl komplett anders. Hatte jemand von euch sowas mal bei nem Spiel, das sonst eher am Rand steht? Irgendwas, wo ihr wegen der Musik drangeblieben seid, obwohl das Game selbst gar nicht so ultra war?
Würde mich interessieren, ob es für euch eher der große Orchesterbombast ist, der hängen bleibt, oder die leisen, zurückhaltenden Tracks, die zwischen den Zeilen wirken… 👀
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Ein interessantes Thema, welches die Entwicklung einer Konsole beleuchtet, die die Gaming-Landschaft nachhaltig geprägt hat. Mich würde besonders interessieren, welche Meilensteine ihr für die entscheidendsten haltet, die die XBOX im Laufe der Jahre erreicht hat. Gibt es aus eurer Sicht ein bestimmtes Spiel oder eine Technologie, die den Erfolg der XBOX besonders beflügelt hat?
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Hab das Gefühl, es hängt stark davon ab, was man vom Zocken eigentlich will. Für schnelle Runden zwischendurch oder entspannte Abende auf der Couch find ich Mobile Games mittlerweile echt okay... manche Titel sind schon erstaunlich nahe dran an "echtem" Konsolen-Feeling, gerade mit Controller wird’s besser. Aber so richtig dieses "versinken", stundenlang irgendwo in einer Story oder Welt verlieren, das klappt für mich am Handy kaum – ist wohl auch die fehlende Atmosphäre vom großen Screen und Sound.
Vielleicht muss man die Geräte und ihre Games gar nicht mehr direkt vergleichen? Könnte es sein, dass mobile Titel irgendwann ihr ganz eigenes Genre-Feeling etablieren, das nicht mehr versucht, die Konsole zu kopieren, sondern komplett eigene Stärken rausholt? Was würdet ihr euch von Mobile Games wünschen, das auf Konsole so nie geht?
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Es gibt viele Elemente, die ein Videospiel unvergesslich machen können, aber kaum etwas erreicht dies so effektiv wie ein herausragender Soundtrack. Musik hat die kraftvolle Fähigkeit, Emotionen zu verstärken, Erinnerungen zu prägen und uns tief in die Welt des Spiels hineinzuziehen.
Denkt an Spiele wie "The Legend of Zelda", dessen ikonische Melodien uns sofort auf ein Abenteuer mit Link schicken, oder "Final Fantasy", das mit seinen orchestralen Klängen epische Geschichten erzählt. Selbst in ruhigeren Spielen kann die Musik eine unverzichtbare Rolle spielen; etwa in "Journey", wo sie eine tragende Säule der emotionalen Erzählung ist.
Ich frage mich, welche Soundtracks euch besonders in Erinnerung geblieben sind? Gibt es Stücke, die euch beim Hören sofort an einen bestimmten Moment oder ein Gefühl im Spiel erinnern? Und was meint ihr, macht einen Videospiel-Soundtrack wirklich großartig? Ich bin gespannt auf eure Gedanken und Erfahrungen.
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Hallo zusammen,
Cloud-Computing hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und verändert zunehmend die Art und Weise, wie wir Software nutzen und entwickeln. Die Flexibilität und Skalierbarkeit, die Cloud-Dienste bieten, sind verlockend für viele Unternehmen. Doch mich interessiert, wie sich diese Veränderungen auf die Softwarelandschaft insgesamt auswirken.
Was denkt ihr, welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den verstärkten Einsatz von Cloud-Computing für Softwareentwickler und Unternehmen? Wie beeinflusst dies traditionelle Geschäftsmodelle und die Entwicklung neuer Softwarelösungen?
Ich freue mich auf eure Meinungen und eine spannende Diskussion!
Beste Grüße,
FikkE -
Mir fällt auf, dass beim Blick auf die Zukunft mobiler Software oft die Hardware-Seite ein bisschen ausgeklammert wird. Ich meine damit nicht nur die Chips oder Displays, sondern alles, was das mobile Gerät zum Alltagshelfer macht. Zum Beispiel: Die Entwicklung von flexiblen oder sogar faltbaren Bildschirmen (wie bei meinem Galaxy Z Flip, das ich letztens übel auf den Asphalt geknallt habe, naja… 😅) eröffnet auch für Software neue Spielwiesen. Plötzlich lassen sich Interfaces ganz anders gestalten – dynamisch, größenanpassbar, und vielleicht auch mehrteilig für verschiedene Aufklapp-Varianten. Wer weiß, ob wir in ein paar Jahren noch klassische App-Layouts haben oder irgendwas, das je nach Geräteform wechselt?
Ein zweiter Aspekt, den ich spannend finde: Offline-Fähigkeit. Nicht nur, weil ich manchmal irgendwo in der Uckermark absolut keinen Empfang habe… Es gibt, meiner Meinung nach, immer noch ein Innovations-Vakuum bei Apps, die auch unter schlechten Netzwerkbedingungen vernünftig ihren Dienst tun. Cloud ist toll, aber richtig zukunftstauglich wird’s erst, wenn die Software auch „abgeschnitten“ sinnvoll funktioniert. Zum Beispiel, durch lokale KI-Modelle oder clevere Synchronisationslösungen, die nicht sofort ausflippen, wenn das Netz mal weg ist. Vielleicht gibt es da ja schon Geheimtipps? 🤔
Was ich mich außerdem frage: Wenn Mobilgeräte immer öfter als primäres Arbeitsgerät genutzt werden – Stichwort Remote-Work, Uni, usw. – wie könnte da eine völlig neue Klasse von „mobilen Betriebssystemen“ aussehen? Also nicht nur abgespeckte Desktop-Varianten, sondern ein OS, das wirklich für mobile Szenarien von Grund auf gedacht ist. Vielleicht denkt ihr, das wäre zu radikal, aber irgendwie reizt mich der Gedanke eines „mobilen Alltags-OS“, das zwischen Smartphone, Tablet, Wearable und vielleicht noch was ganz anderem wechselt… Gibt’s jemand, der sowas schon mal live erlebt hat oder Ideen hat, wie das Wirklichkeit werden könnte?
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Farbtreue hat bei mir ehrlich gesagt öfter den Ausschlag gegeben als reine Bildwiederholrate. Hatte mal nen LG 27GL850-B hier stehen – der war zwar mit seinen 144Hz echt geschmeidig, aber selbst kleine Farbabweichungen haben mich nach paar Tagen irritiert, besonders bei grauen Flächen. Vll ist das auch nur Gewohnheitssache, aber wenn man (wie ich) mal irgendwann ein paar Fotos bearbeitet hat oder Filme schaut, merkt man da schnell Unterschiede. Bin mir da selbst nicht ganz sicher, ob es am Paneltyp (IPS vs VA vs TN...) oder einfach an meinem zu kritischen Auge liegt. 😅
Eine Sache, die selten angesprochen wird: Ergonomie. Klar, die meisten wissen, dass „höhenverstellbar“ irgendwie gut klingt, aber man nutzt es dann wirklich erst, wenn der Nacken zieht. Musste letzte Woche beim Umzug den Monitor meiner Schwester auf drei Bücher stapeln, weil sich der Standfuß nicht anpassen ließ – fühlt sich irgendwie dumm an für ein Gerät, das sonst alles kann außer sich richtig hinstellen. Steht jetzt übrigens schief, aber naja, sie meinte, dsa geht klar...
Was ich ungelogen unterschätzt habe: wie wichtig ein gutes OSD (On‑Screen‑Display) sein kann. Hatte mal einen ViewSonic, da konnte man die Helligkeit nur in 5er‑Schritten ändern und das Menü war so zäh wie kalte Butter. Es nervt halt, wenn man beim Wechsel vom Spiel zum Arbeiten jedesmal zehn Tasten drücken muss und trotzdem alles irgendwie falsch aussieht. Da wünsch ich mir manchmal, es gäbe einen einfachen Knopf wie beim alten Fernseher meiner Oma... Aber wahrscheinlich bin ich jetzt einfach alt geworden.
Randnotiz, während ich hier tippe: Hat noch jemand Probleme mit Staub zwischen Bezel und Panel? Kriege das nie ganz sauber, egal wie oft ich mit Mikrofasertuch drübergehe. Off-Topic, aber vll. gibt’s da ja einen Trick.
Unterm Strich – hab für mich gelernt, dass die Investition in kleine Details manchmal mehr bringt als das Datenblatt-Tuning. Ein Monitor, der einfach funktioniert (und sich sauber halten lässt), nervt im Alltag am wenigsten.