Gaming und Gesundheit: Wie viel Zeit ist zu viel?

  • Hey Leute,

    ich wollte mal in die Runde fragen, wie ihr so eure Gaming-Zeit auf dem Smartphone oder Tablet handhabt. Klar, Zocken macht mega Spaß, aber wie merkt ihr, wann es vielleicht mal zu viel wird und ne Pause angesagt ist?

    Gerade, wenn man voll in einem Spiel drin ist, verfliegt die Zeit ja wie nix. Ich persönlich versuche, immer mal wieder Pausen einzulegen und nicht zu lange am Stück zu spielen. Besonders wichtig finde ich den Ausgleich mit anderen Aktivitäten – sei es Sport treiben, ein Buch lesen oder einfach mal draußen spazieren gehen.

    Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr irgendwelche Tipps oder Tricks, um das Gaming und die Gesundheit in Einklang zu bringen? Freue mich auf eure Gedanken und Erfahrungen!

    Cheers,
    bouig.moa

  • Tja, ganz ehrlich – ich merk meistens erst, dass es zu viel war, wenn mir das Handy beim Einschlafen ins Gesicht fällt oder meine Augen endgültig aufgeben. Timer-App? Hab ich auf meinem ollen Galaxy A52 installiert… bringt halt nix, wenn ich den Alarm einfach ignoriere, weil „nur noch ein Level“. 😂
    Aber mal im Ernst, ich glaub das Limit merkt jeder erst dann, wenn’s entweder körperlich wehtut oder man schon wieder vergessen hat, zu essen. So richtige Disziplin… hmm, naja, hab ich leider nie freigeschaltet.

  • Also, ich frag mich manchmal, ob das Problem nicht schon beim Design der Games anfängt. Diese Belohnungsschleifen und täglichen Quests – kann’s sein, dass die Entwickler genau darauf setzen, dass wir gar nicht mehr merken, wie die Zeit vergeht? Ich hab letztens ein älteres Tablet (Samsung Tab S6 Lite) ausgegraben und gemerkt, dass mir der Spaß am Zocken irgendwie weniger zu schaffen macht, wenn ich bewusst nur Spiele ohne nervige Push-Nachrichten installiere... vielleicht beeinflusst ja schon die Art des Games, wie schnell wir „abhängig“ werden. Bin mir da selbst nicht ganz sicher, aber würdet ihr sagen, dass bestimmte Genres oder Spielmechaniken das Zeitgefühl viel stärker kapern?

  • Ich hab’ mir tatsächlich mal so ne Küchenwecker-App installiert – nicht zum Kochen, sondern für ne Art „Gaming Pomodoro“. 25 Minuten daddeln, dann zwingt mich das Ding zu Liegestützen… klingt albern, aber ey, mein Highscore beim Plank ist jetzt mindestens so hoch wie im Game! 😅

    Manchmal leg ich das Tablet auch absichtlich in nen anderen Raum. Wenn ich zu faul bin aufzustehen, isses vielleicht eh Zeit für ne Pause. Tablet-Detox, sozusagen, nur halt… auf dem Level für Faule.

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